Von der Agentur zum Freelancer
Nach zwei Werbeagenturen und unzähligen Projekten der Schritt in die Selbstständigkeit. Was ich gelernt habe und warum Agenturen jetzt meine besten Kunden sind.

Zwei Agenturen, viele Projekte
Ich war in zwei Werbeagenturen. Enge Deadlines, verschiedenste Kunden, ständig wechselnde Anforderungen. Und ich will ehrlich sein: Ich hab in dieser Zeit unglaublich viel gelernt.
Ich hab gelernt, wie Kunden denken. Was ihnen wichtig ist (Ergebnisse, nicht Code). Wie man unter Zeitdruck liefert. Und vor allem: wie man Technik baut, die auch Nicht-Techniker bedienen können.
Warum Freelancing
Es war keine Flucht. Es war eher eine logische Weiterentwicklung. Ich hab gemerkt, dass ich die meiste Wertschöpfung in der technischen Umsetzung bringe. Und dass Agenturen genau diesen Part gerne auslagern.
Die Erkenntnis war simpel: Agenturen machen Design und Kommunikation. Ich mach die Technik. Passt perfekt.
Was ich anders mache
Viele Freelancer positionieren sich als Einzelkämpfer, die alles selbst machen. Mein Ansatz ist anders:
- Ich arbeite mit Agenturen, nicht gegen sie. Ich bin der externe Tech-Partner, der das Team ergänzt.
- Ich kenne die Agentur-Sprache. Briefings, Timings, Abstimmungsrunden. Das ist mein Alltag.
- Ich liefere keine Technik, die im Weg steht. Meine Lösungen sind so gebaut, dass Kunden sie selbst pflegen können.
Mein Tech-Stack heute
Nach dem Wechsel hab ich meinen Stack auf das ausgerichtet, was meinen Kunden am meisten bringt:
- Next.js & React für performante Web Apps
- WordPress Block Themes für Websites, die Kunden selbst pflegen wollen
- Eigener Server statt Cloud, volle Kontrolle, kalkulierbare Kosten
- TypeScript überall, weniger Bugs, bessere Wartbarkeit
Was ich Agenturen mitgeben möchte
Wenn ihr einen Entwickler sucht, der nicht nur Code schreibt, sondern euer Business versteht: Ich war selbst jahrelang mittendrin. Ich weiß, wie eure Projekte laufen.
Die beste Technik ist die, die man nicht bemerkt. Weil sie einfach funktioniert.